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19.03.2009 | Bildung und Erziehung

Bildungserfolg von Jugendlichen ausländischer Herkunft

Anfrage des Abgeordneten Timke in der Bürgerschaft (Landtag)


Ich frage den Senat:
 

  1. Wie viele Kinder ausländischer Herkunft besuchen aktuell die Schulen im Land Bremen und wie hoch ist deren Anteil an allen Schüler in Bremen?
     
  2. Wie viele Jugendliche haben im Land Bremen die Schule in den Jahren 2003 bis 2008 jeweils ohne berufsqualifizierenden Abschluß verlassen und wie viele davon waren ausländischer Herkunft?
     
  3. Welche Maßnahmen sind in 2008 vom Senat umgesetzt worden oder in Planung, um den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft im Land Bremen zu verbessern?


Jan Timke
BÜRGER IN WUT


Antwort des Senats (29.04.2009/Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper)

Senatorin Jürgens-Pieper: Herr Präsident, meine Damen und Herren! Für den Senat beantworte ich die Anfrage wie folgt:

Zu Frage 1: Von den 96 177 Schülerinnen und Schülern, die gegenwärtig im Land Bremen Schulen besuchen, haben 11 783 keine deutsche Staatsangehörigkeit. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Staatsangehörigkeit beträgt damit 12,3 Prozent. Für eine nach Geschlechtern und Stadtgemeinden differenzierte Darstellung wird auf die als Anlage 1 verteilte Tabelle verwiesen.

Zu Frage 2: In den Jahren 2003 bis 2008 haben insgesamt 3844 Schülerinnen und Schüler keinen Abschluss erreicht, 991 davon haben keine deutsche Staatsangehörigkeit. Für die einzelnen Jahre wird auf die als Anlage 2 verteilte Tabelle verwiesen.

Zu Frage 3: Die Selbstverpflichtungen der Länder im Rahmen des Nationalen Integrationsplans und die Erklärung der Kultusministerkonferenz, „Integration als Chance“ bestimmen die Handlungsgrundsätze des Bremer Senats, um die Bildungsbeteiligung und den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund zu verbessern. Diese Handlungsgrundsätze und die einzelnen Maßnahmen wurden im Bremer Schulentwicklungsplan 2008 beschrieben, und die entsprechenden Empfehlungen wurden von der Deputation für Bildung beschlossen.

Soweit die Antwort des Senats!

(Die Tabellen können hier aus technischen Gründen nicht wiedergegeben werden)




 
 
 
 
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