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16.03.2011 | BIW intern

BIW-Infostand in der Vegesacker Fußgängerzone

Mit Thema „Innere Sicherheit“ gut aufgestellt

Am 22. Mai finden in Bremen die nächsten Bürgerschafts- und Kommunalwahlen statt. Höchste Zeit für die Parteien und Wählervereinigungen in der Hansestadt, die Menschen über ihr Politikangebot für die kommende Legislaturperiode zu informieren.

So auch die BÜRGER IN WUT, die ihren Wahlmarathon am vergangenen Samstag (12.03.) mit einem Informationsstand in der Vegesacker Fußgängerzone begannen. Vor Ort waren der Bremer BIW-Landesvorsitzende Werner Fincke und Oliver Meier. Die beiden Politiker verteilten Prospektmaterial und stellten sich den Fragen der Passanten.

 

BIW-Kandidat Oliver Meier und der BIW Landesvorsitzende Werner Fincke


Das von BIW gesetzte Schwerpunktthema, die Innere Sicherheit in Bremen, stieß beim Publikum wie erwartet auf große Resonanz. Denn wegen der wachsenden Zahl von Einbrüchen und Raubüberfällen in Bremen-Nord wird die Sicherheitslage hier immer prekärer. Oliver Meier hat deshalb einen Bürgerantrag im Beirat von Vegesack eingebracht, in dem er das Gremium dazu auffordert, sich mit dem Thema „Hintergründe und Auswirkungen krimineller Bandenstrukturen auf Vegesack/Bremen-Nord“ zu befassen. Schon im Januar hatte Meier eine gleichlautende Eingabe gemacht. Konkreter Anlaß war ein Überfall auf den Lüssumer Jugendclub in Blumenthal am 13. Dezember letzten Jahres, bei dem die Täter neben Baseballschlägern auch eine Schußwaffe zum Einsatz brachten. Die Tatwerkzeuge wurden von der Polizei wenig später in der Vegesacker Wohnsiedlung „Grohner Dühne“ sichergestellt. Dem Überfall war Tags zuvor eine brutale Schlägerei in Nähe des Bahnhofs Vegesack vorausgegangen.

Trotzdem meinten die Mitglieder des Beirats, daß die Ereignisse keine ausreichenden Berührungspunkte mit dem Stadtteil aufwiesen. Sie lehnten deshalb den Bürgerantrag ab.

Oliver Meiers Kommentar zu der Entscheidung: „Es gibt deutliche Anzeichen, daß die Ursachen der jüngsten Gewalteskalation auch in Vegesack zu suchen sind. Doch der Beirat will sich der unbequemen Wahrheit nicht stellen und steckt lieber den Kopf in den Sand. Die Bürgerinnen und Bürger haben aber ein Anrecht darauf zu erfahren, was in ihrem Stadtteil geschieht und warum. Die politisch korrekte Schönfärberei des Beirats kann die offenkundigen Probleme nicht lösen.“

Beunruhigend ist für Oliver Meier auch die Tatsache, daß immer mehr Angehörige der kurdisch-arabischen Großfamilie Remmo in die Wohnanlage „Grohner Höhe“ ziehen. „Im ungünstigsten Fall entwickeln sich hier Strukturen organisierter Kriminalität, wie wir sie bereits von der Miri-Sippe kennen, die vor allem in der Bremer Innenstadt aktiv sind. Sollte es tatsächlich dazu kommen, dann brauchen wir uns über das Standortmarketing für Bremen-Nord keine Gedanken mehr zu machen“, so Meier.

Die BIW haben jetzt einen neuen Bürgerantrag initiiert, um das Thema Innere Sicherheit auf die Tagesordnung des Beirats zu setzen. Viele Einwohner in Vegesack wollen das auch. Oliver Meier und Werner Fincke konnten deshalb am 11.03. innerhalb kurzer Zeit fast 40 Unterstützungsunterschriften für den Antrag sammeln. Die Aktion wird in Kürze an weiteren Infoständen der BÜRGER IN WUT fortgesetzt. Die Termine werden auf der BIW-Internetseite bekanntgegeben.




 
 
 
 
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