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14.08.2013 | Innere Sicherheit

Ortsamtsleiterin nimmt Miris in Schutz

Czichon verharmlost Kriminalität kurdisch-arabischer Clans

Am vergangenen Donnerstag sind in der Hohentorsheerstraße in Bremen-Neustadt 4 Bauarbeiter von etwa 30 Personen eines „südländischen polizeibekannten Familienclans“ (so der offizielle Polizeijargon, mutmaßlich handelt es sich um Miris) mit Schlägen und Messern attackiert worden. Zwei der Arbeiter sind dabei schwer verletzt worden. Am gestrigen Dienstag fand eine von Anwohnern initiierte Mahnwache für die Opfer des feigen Überfalls am Ort des Geschehens statt. Anwesend war auch die zuständige Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon. Der fiel in ihrem Redebeitrag nichts Besseres ein, als die Täter auch noch in Schutz zu nehmen. Der Angriff auf die Bauarbeiter sei eine „einmalige Entgleisung“ gewesen, man dürfe nicht in „Schwarz-Weiß-Denken“ verfallen, so Czichon.

Wie bitte? Eine einmalige Entgleisung? Zu Recht weist die BILD-Zeitung darauf hin, dass von den 2.600 in Bremen lebenden Mitgliedern kurdisch-arabischer Großfamilien die Hälfte wegen zum Teil schwerer Straftaten polizeilich registriert ist. Die tatsächliche Kriminalitätsbelastung dürfte sogar noch sehr viel höher sein, weil gerade bei dieser Tätergruppe von einer erheblichen Dunkelziffer auszugehen ist. Das alles sollte Frau Czichon, die vor ihrem Amtsantritt als Rechtsanwältin und Streitschlichterin tätig war, bekannt sein. Doch anstatt das Problem beim Namen zu nennen, ergeht sich die Neustädter Ortsamtsleiterin in politisch-korrekter Weichspülerei. Ist das einfach nur links-ideologische Verblendung oder hat Czichon schlicht Angst, ihren Mund aufzumachen, weil sie die Rache des Miri-Clans fürchtet? Auszuschließen ist letzteres nicht. Angesichts des laschen Umgangs von Politik und Justiz mit kriminellen Angehörigen der Sippe hegen kritische Bürger man schon seit längerem den Verdacht, dass die Miris hinter den Kulissen Druck ausüben könnten, um ein hartes Vorgehen des Staates gegen ihre illegalen Aktivitäten zu verhindern. Die Verantwortlichen und allen voran Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) weisen solche Vermutungen natürlich weit von sich. Doch die Realität in Bremen lässt einen anderen Schluss zu. Die unsägliche Ansprache von Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon hat diesen Verdacht erhärtet.




 
 
 
 
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