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23.10.2014 | Zuwanderung und Integration

Widerstand gegen kriminelle Asylbewerber in Farge

Drohungen: Antifa will protestierende Bürger einschüchtern

Seit bekannt wurde, dass in einem Übergangswohnheim in der Rekumer Str. 12 schwerkriminelle jugendliche Asylbewerber untergebracht werden soll, regt sich massiver Widerstand in der Bevölkerung. Es hat sich eine Facebook-Gruppe mit Namen „Rekumer Strasse 12 – Nicht Mit Uns“ gegründet, die binnen weniger Tage 2.300 Unterstützer gewinnen konnte. In zahlreichen Geschäften des Blumenthaler Ortsteils liegen Unterschriftenlisten aus, in die sich Bürger eintragen können, die gegen das neue Flüchtlingsheim sind. Völlig zu Recht vermuten Kritiker, dass der Senat von ihm selbst verschuldete Probleme einmal mehr nach Bremen-Nord auslagern will. Anstatt schwerkriminelle ausländische Jugendliche, die illegal nach Deutschland eingereist sind, wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken, verweigert die rot-grüne Landesregierung aus ideologischen Gründen deren Abschiebung. Diese sog. „unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge“  (kurz umF) kommen übrigens größtenteils aus Algerien und Marokko, Ländern also, in denen es weder politische Verfolgung noch Krieg oder Bürgerkrieg gibt. Sie sind – anders als etwa Kriegsflüchtlinge aus Syrien – nicht schutzbedürftig und haben insoweit auch kein Aufenthaltsrecht in Deutschland!

Vor diesem Hintergrund stellt sich über die reinen Sicherheitsbedenken hinaus die Frage, warum der Steuerzahler eigentlich die hohen Kosten der anspruchsvollen „intensivpädagogischen Betreuung“ tragen soll, die der Jugendhilfeträger Makarenko Schiffahrt GmbH, hinter dem die Akadamie Lothar Kannenberg steckt, seinen dort untergebrachten Schützlingen angedeihen lassen will. Von Verpflegung, Unterbringung und medizinischer Versorgung dieser Personen einmal ganz zu schweigen. Mit diesem Geld könnte das überschuldete Bremen sicherlich Besseres anfangen als ungebetene Zuwanderer zu alimentieren, die bei uns auch noch Straftaten begehen!

Der wachsende Widerstand der Bevölkerung gegen die Unterbringung jugendlicher Intensivtäter in der Rekumer Straße hat nun die linksextreme Bremer Szene auf den Plan gerufen. Mit Drohanrufen versuchen Vertreter der Antifa, Aktivisten des Bürgerprotestes einzuschüchtern. Den Betroffenen wird mit handfesten Konsequenzen gedroht. Doch die lassen sich nicht ins Boxhorn jagen und setzen ihre Aktivitäten gegen die Pläne des Senats fort. Wir BÜRGER IN WUT unterstützen die Menschen in Farge!

BIW fordern den zuständigen Innensenator Mäurer dazu auf, illegal eingereiste Jugendliche in ihre Heimatländer zurückzuschicken. Im Vorfeld ist durch eine biologische Altersbestimmung festzustellen, ob die Betroffenen überhaupt minderjährig sind oder ob es sich doch um Erwachsene handelt, was deren Ausweisung erleichtern würde. Ist eine Abschiebung aufgrund rechtlicher Hindernisse im Einzelfall nicht möglich, müssen schwerkriminelle umF in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden, um den Schutz der Bevölkerung vor diesen Straftätern zu gewährleisten. Wir BÜRGER IN WUT fordern deshalb schon seit langem ein geschlossenes Heim für jugendliche Intensivtäter in Bremen-Blockland, das im dort leerstehenden ehemaligen Jugendgefängnis untergebracht werden soll. Doch der Senat verweigert sich diesem Vorschlag beharrlich. Stattdessen will man die Bevölkerung in Blumenthal jetzt unkalkulierbaren Risiken aussetzen. Dagegen werden wir BÜRGER IN WUT unsere Stimme erheben, in der Öffentlichkeit und in der Bürgerschaft!




 
 
 
 
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