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26.04.2015 | Außenpolitik

Minderjährige Flüchtlinge auch in Hamburg ein Problem

Sozialarbeiter kapitulieren – Politik handelt nicht

Zum Thema „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ fand sich dieser Tage ein Eintrag auf der Internetseite des bekannten Journalisten Nicolaus Fest:

„Ein Hamburger Sozialarbeiter, der sich um ‚minderjährige unbegleitete Flüchtlinge’ kümmert, räumt offen ein, nicht mehr weiter zu wissen. Für fast alle seiner Schützlinge seien Diebstahl, Drogenhandel, Sozialbetrug die einzig bekannten Einkommensquellen. Eine Achtung von fremden Eigentum oder Rechten sei nicht zu vermitteln, sexuelle Gewalt als ‚Prämie des Chefs’ weithin akzeptiert. Wer in komplett verwahrlosten, rechtsfreien Gesellschaften aufwachse, kenne eben nur das Recht des Stärkeren. Diese Jugendlichen seien nicht mehr erreichbar, nicht ‚schwer’, sondern gar nicht erziehbar. 1300 ‚minderjährige unbegleitete Flüchtlinge’ leben derzeit allein in Hamburg.“

http://nicolaus-fest.de/

Im Land Bremen hielten sich zum 31.12.2014 übrigens 614 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf. Das hat eine Anfrage von BÜRGER IN WUT in der Bremischen Bürgerschaft ergeben. Die von Nicolaus Fest beschriebenen Erfahrungen mit dieser Personengruppe sind in Bremen dieselben wie in Hamburg, auch wenn der hier amtierende rot-grüne Senat bemüht ist, das Problem unter den Teppich zu kehren. Doch das gelingt immer weniger. Mittlerweile hat sogar Lothar Kannenberg, der mit vielen Vorschusslorbeeren versehene Leiter des Wohnheimes Rekumer Straße für schwerkriminelle Jugendliche aus Nordafrika, vor einem Teil seiner Schützlingen kapituliert. Kannenberg empfiehlt nun Untersuchungshaft und die geschlossene Unterbringung für den harten Kern nicht sozialisierbarer, jeder Regelvermittlung unzugänglicher Jugendlicher. Genau das fordern wir BÜRGER IN WUT schon seit Jahren, übrigens für alle minderjährigen Intensivtäter unabhängig von der ethnischen Herkunft. Der SPD-nahe „Weser-Kurier“ nimmt das neuerdings zum Anlass, uns Fremdenfeindlichkeit und „rechtspopulistische Hetze“ zu unterstellen.

Wir BIW gehen aber noch einen Schritt weiter und sagen: Junge Flüchtlinge, die illegal in die Bundesrepublik und nach Bremen eingereist sind, müssen in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden, sofern es dort keine politische Verfolgung oder Krieg gibt. Das gilt insbesondere für Marokko und Algerien in Nordafrika. Das Aufenthaltsgesetz ermöglicht unter Auflagen auch die Abschiebung von unbegleiteten Jugendlichen, was in den Medien gerne unterschlagen wird. Doch die rot-grüne Landesregierung will diese Option partout nicht nutzen – aus ideologischen Gründen und auf Kosten der klammen öffentlichen Kassen in Bremen!




 
 
 
 
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