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08.04.2016 | Innere Sicherheit

Jugendliche Intensivtäter sind jetzt „verhaltensoriginell“

Konsequentes Vorgehen des Staates statt euphemistischer Wortklauberei

Bremen hat zurzeit massive Sicherheitsprobleme mit einer Gruppe von etwa 50 unbegleiteten minderjährigen Ausländer (UmA), die für zahlreiche Straftaten in der Hansestadt verantwortlich sind.

Nach dem polizeilichen Lagebild UmA waren in Bremen im Zeitraum von Januar 2015 bis Januar 2016 insgesamt 360 unbegleitete minderjährige Ausländer mit 1161 Straftaten (ohne ausländerrechtliche Tatbegehungen) polizeilich in Erscheinung getreten. Gerade einmal 49 Jugendliche begingen in diesen 12 Monaten 543 Straftaten. Die Delikte reichten von Wohnungseinbrüchen über räuberische Diebstähle und Raubtaten bis hin zu Körperverletzungen. Auch gegenüber der Polizei zeigten die UmA, die häufig aus Nordafrika stammen, keinerlei Respekt. Dass Beamte von Angehörigen dieses Personenkreises angespuckt, beleidigt oder durch Bisse und Tritte verletzt wurden, war beileibe keine Seltenheit.

Bis heute hat es der Bremer Senat aus SPD und Grünen trotz gegenteiliger Ankündigung nicht geschafft, ein geschlossenes Heim für jugendliche Schwerkriminelle einzurichten. Statt dessen werden die jungen Männer durch die Akademie Lothar Kannenberg, einer Jugendhilfeeinrichtung aus Niedersachsen, betreut und unter anderem in einer offenen Heimstätte in Bremen-Nord untergebracht.

Nun sucht die Akademie (staatlich besoldetes) Personal, zu dessen Aufgaben auch die Intensiv-pädagogische Betreuung der kriminellen Jugendlichen in Nordbremen gehören soll. Denn offenbar waren nicht alle der bislang eingesetzten Betreuer der kriminellen Energie ihrer Schützlinge gewachsen. In einer Stellenanzeige der Akademie Kannenberg, die letzte Woche in WESER-KURIER erschien, fand sich eine erstaunliche Formulierung: Gesucht werden hier Sozialpädagogen und Erzieher, die „ein Faible für verhaltensoriginelle Jugendliche“ haben. Was bitteschön ist mit „verhaltensoriginell“ gemeint? Wir BÜRGER IN WUT finden es alles andere als „originell“, andere Menschen zu drangsalieren, zu bestehlen oder gar zu verletzen. Genau das aber tun die minderjährigen Intensivtäter. Die Bezeichnung „verhaltensoriginell“ ist daher eine phantasievolle Beschönigung der tatsächlichen Verhältnisse. Ein weiteres Beispiel dafür, wie sehr man sich in Bremen in die eigene Tasche lügt und die Bevölkerung an der Nase herumführt, wenn es um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge geht. Die Verharmlosung dieser Tätergruppe als „verhaltensoriginell“ ist auch ein Schlag ins Gesicht ihrer Opfer. Gleichzeitig lässt man Stellenbewerber mit dieser euphemistischen Wortklauberei über die tatsächliche Gefährlichkeit der Heimbewohner bewusst im Unklaren.

Wir BÜRGER IN WUT meinen: Der Schutz der Bevölkerung vor Straftaten hat Vorrang vor den Belangen von Kriminellen zu haben. Die längst überfällige geschlossene Heimunterbringung für straffällige Minderjährige muss deshalb in Bremen rasch Realität werden. Eine solche Einrichtung würde entscheidend dazu beitragen, die Zahl der Straftaten jugendlicher Delinquenten zu senken. Außerdem müssen straffällig gewordene minderjährige Flüchtlinge konsequent in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden, was rechtlich entgegen anderslautender Behauptungen durchaus möglich ist. Das hatten wir BIW schon 2015 im Wahlkampf gefordert. Wäre die Landesregierung dieser Forderung gefolgt, hätten viele Straftaten und damit auch ihre Opfer verhindert werden können.

Und letztlich: Probleme müssen klar benannt und dürfen nicht beschönigt werden. Denn so kann man sie nicht lösen. Ein Teil der in Bremen befindlichen umA ist schlicht kriminell und nicht „verhaltensoriginell“. Und dem muss die Politik endlich Rechnung tragen!
 



Stellenanzeige der Akademie Kannenberg




 
 
 
 
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