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10.09.2004 | Innere Sicherheit

Unterschriftenkampagne gegen die Revierschließungen in Bremen

„Überfälle außerhalb der Öffnungszeiten verboten“ - so oder so ähnlich könnte es zukünftig bei der Bremer Polizei heißen, denn Innensenator Thomas Röwekamp (CDU) will die Öffnungszeiten der Polizeireviere stark einschränken.

„Bis zur vollkommenen Revierschließung ist dann nur noch ein kurzer Schritt!“, kommentiert der stellvertretende Vorsitzende des BÜRGER IN WUT, Werner Fincke, diesen (R)Einfall. Und er weiß die Mehrheit der Bevölkerung in dieser Frage hinter sich. Die BIW fordern die Aufrechterhaltung der „Rund-um-die-Uhr“-Reviere als einen wesentlichen Baustein der Kriminalitätsbekämpfung.

Aus gutem Grund: Im bundesweiten Städtevergleich gilt Bremen längst als eine Kriminalitätshochburg. Trotzdem sind in den vergangenen Jahren mehrere hundert Stellen bei der Bremer Polizei gestrichen worden, während im gleichen Zeitraum die Zahl der Straftaten permanent gestiegen ist. Sollte die Verkürzung der Präsenzzeiten Realität werden, wird sich der negative Kriminalitätstrend an der Weser beschleunigt fortsetzen!

Mit einer Unterschriftenaktion haben BIW den Kampf gegen die drohenden Revierschließungen aufgenommen. Viele Bürger haben sich an dieser Kampagne beteiligt. Die Unterschriftenlisten werden in Kürze dem Bremer Innensenator übergeben verbunden mit der nachdrücklichen Aufforderung, die geplanten Nachtschließungen der Polizeireviere zurückzunehmen.


Letzter Stand:

Obwohl die BIW in kürzester Zeit insgesamt 1.117 Unterschriften gegen die Pläne von Innensenator Röwekamp sammeln konnte – und damit mehr als die FDP in Bremen - hält die Landesregierung weiter an ihrer Polizeireform fest.

Daß es bislang noch nicht zu den bereits angekündigten Revierschließungen in der Hansestadt gekommen ist, dürfte nicht zuletzt auf den massiven Protest der BÜRGER IN WUT gegen diese Maßnahme zurückzuführen sein. Doch angesichts der leeren Stadtkasse bleibt das Thema auf der politischen Agenda.

Die BIW werden deshalb nicht lockerlassen und sich weiter für den Schutz der Bürger vor Kriminalität und Verbrechen stark machen. Es kann und darf nicht sein, daß die ruinöse Finanzpolitik der rot-schwarzen Koalition auf Kosten der Inneren Sicherheit in Bremen geht.




 
 
 
 
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