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01/2005 HB | 04.04.2005 | Kinder und Jugend

Strafrechtlich-relevante Werbung auf BSAG-Bussen?

Strafanzeige der BÜRGER IN WUT

Wird auf den Bussen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) strafrechtlich-relevante Werbung gezeigt? Mit dieser Frage befaßt sich aufgrund einer Strafanzeige der Wählervereinigung Bürger in Wut (BIW) derzeit die Bremer Staatsanwalt. 

Auslöser für die Initiative des BIW sind Werbeplakate des Bremer Reifenhändlers Emigholz, die über Wochen hinweg auf Bussen der städtischen BSAG prangten. Hier werden nackte Kleinkinder mit entblößtem Gesäß präsentiert, ergänzt um den Schriftzug „Bremsbacken?“. Aus Sicht des BIW ist diese Wer­bung nicht nur aus ästhetischen Gründen anstößig, sie stellt auch eine unerträgliche Zumutung für jeden politisch aufge­klärten Bürger dar. „In Zeiten, da ständig neue Fälle von Pädophilie und sexuellem Mißbrauch von Kindern aufgedeckt werden, darf es eine solche Kampagne einfach nicht geben. Aber offenbar geht den Verantwortlichen bei Emigholz der Kommerz über alles“, so Werner Fincke, stellvertretender Vor­sitzender des BIW.

Der BIW hat nun die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. Denn es spricht einiges dafür, daß die Werbung von Emingholz gegen § 184 Strafgesetzbuch verstößt, der die Verbreitung von Pornographie untersagt. Gleichzeitig hat der BIW die Bre­mer Straßenbahn AG und die Firma Emigholz schriftlich dazu aufgefordert, die geschmacklose Kampagne sofort einzustel­len. „Es ist ein politischer Skandal, daß sich ein durch Steuer­gelder finanziertes städtisches Unternehmen für eine solche Marketingaktion hergibt“, kritisiert Fincke das mangelnde Gespür der BSAG in dieser Frage.

Der BIW hat sich außerdem an den Deutschen Werberat in Berlin gewandt, um eine Rüge gegen die Reklame von Emig­holz zu erwirken. Es muß endlich ein deutliches Zeichen gegen die Instrumentalisierung von Kindern in der Werbung noch dazu mit deutlichen sexuellen Anspielungen gesetzt werden.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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