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02/2005 HB | 12.04.2005 | Planung und Stadtentwicklung

BIW gegen Eintrittsgeld im Rhododendronpark

Realitätsverlust der großen Koalition

Als „Realitätsverlust der großen Koalition“ bezeichnet der stellv. Vorsitzende der Wählervereinigung „Bürger in Wut“ (BIW) und Beiratsmitglied in Horn-Lehe, Werner Fincke, den Plan von SPD und CDU, Eintrittsgelder für den Rhododendron­park zu erheben.

„Das Vorhaben zeigt deutlich“, so Werner Fincke, „dass die große Koalition am Ende ihre Ideen ist. Nur wer nicht weiter weiß, kann seinen Bürgern so eine Einschränkung im Bereich der Naherholung zumuten. Weiterhin bleibt anzuzweifeln, ob sich der Bau eines Zaunes und der Kassenhäuschen dann bei den deutlich niedrigeren Besucherzahlen rentieren würde. Zudem ist der Park ein wichtiger Bestandteil des Bremer Tou­rismus und diese Touristen sollten nicht durch Eintrittsgelder abgeschreckt werden. Von den anfallenden Personalkosten (Besetzung der Kassenhäuschen, Abrechnung der Eintritts­gelder, etc) ganz zu schweigen. Ob sich dieser Aufwand über­haupt finanziell lohnt, bleibt also fraglich.“

Ferner verweist Fincke darauf, daß der Park nicht nur zum Spaziergehen genutzt wird. Für Schüler ist er ein direkter Weg zur Schule, Sportarten wie z.B. Jogging und Walking finden dort statt und die Spielplätze werden von jungen Familien genutzt. All denen wird dann der kostenlose Zugang des Parks verwehrt. Gerade die sozial Schwächeren würde es hierbei aber am Härtesten treffen.

Auch in Anbetracht dessen, daß die große Koalition enorme Anstrengungen unternimmt, Bremen attraktiver zu gestalten um gerade Umzugswillige aus anderen Bundesländern in die Weserstadt zu locken, erscheint dieses Vorhaben wohl eher kontraproduktiv. Der Park ist ein wertvolles Naherholungs­gebiet für alle Bremer und sollte nach Auffassung des BIW daher weiterhin kostenlos zur Verfügung stehen.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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