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11/2010 HB | 20.03.2010 | Innere Sicherheit

BIW gegen Prostitution in Wohngebieten

Ausweitung der Sperrbezirke in Bremen erforderlich

Mit großer Sorge beobachtet der Bremer Landesvorstand der bürgerlich-konservativen Wählerver­einigung BÜRGER IN WUT (BIW) die schlei­chende Ausbrei­tung des Rotlichtmilieus in Wohngebieten der Hanse­stadt. BIW fordern die Behörden dazu auf, den Sperrbezirk in Bre­men auszudehnen.

Bereits seit Jahren verlagern sich die Aktivitäten des horizontalen Gewerbes in die Wohnviertel Bremens. Angetrieben durch Auflösungserscheinungen im Hafengebiet und den Leerständen in der Helen­straße, um in den Stadtteilen  „Modell-Wohnungen“ einzurichten, in denen Freier empfangen werden. Zuletzt beschwerten sich Anwohner in der Essenerstraße in Bremen-Neustadt über solche Bordelle mitten in ihrem Viertel. Immer wieder kommt es zu Begegnungen zwischen Prostituierten und den hier lebenden Kindern und Jugendlichen. Die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sind empört und dringen bei den Behörden auf rasche Abhilfe.

Das Problem der käuflichen Liebe in Wohngebieten ist längst  nicht mehr nur auf die Neustadt beschränkt, sondern weitet sich zunehmend auf andere Kieze Bremens aus. Betroffen sind häufig Mischgebiete, in denen sich grund­sätzlich auch Gewerbetreibende und damit Prostituierte ansiedeln dürfen. Die Umwidmung von Privatwohnungen für gewerbliche Zwecke ist allerdings genehmigungspflichtig, was von vielen Huren ignoriert wird. Deshalb, so die Polizei, wisse man nicht, wie viele „Modell-Wohnungen“ es in Bremen tatsächlich gibt. Schätzungen gehen von 200 bis 300 solcher Etablissements in der Hansestadt aus.

Dazu Werner Fincke, Landesvorsitzender der BIW Bremen: „Es ist völlig unverständ­lich, daß die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung keine Aus­kunft über die genaue Größenordnung des ärger­lichen Phäno­mens Prostitu­tion in Wohngebieten geben können. Schließlich müssen auch Huren Steuern bezahlen und damit registriert sein. Außerdem sollte in Zeiten von Zwangs­prosti­tution und wachsender Krimina­lität im Rot­lichtmilieu eine eingehende Beobachtung der Szene durch die Polizei eigentlich selbstverständlich sein.“

Die BÜRGER IN WUT fordern die Bremer Innen- und Baubehörde dazu auf, der schäd­lichen Ausbreitung des horizontalen Gewerbes in Wohn­bezirken endlich Ein­halt zu gebieten. BIW setzen sich dafür ein, den Sperrbezirk gemäß 297 EGStGB, in dem sowohl die Anbahnung als auch die Ausübung der Prostitu­tion verboten sind, auf alle Stadtviertel mit über­wiegend privater Nutzung aus­zu­dehnen. Dadurch würden vor allem Minderjährige im Interesse des Jugend­schutzes besser vor den schädlichen Ein­flüssen des Rotlichtmilieus geschützt. Außerdem erleichterte man so die Überwachung der Szene durch die Polizei, was die Zahl der Straftaten im Milieu senkte.

„Die Behörden müssen jetzt rasch handeln. Andernfalls droht eine weitere unkontrollierte Ausdehnung des horizontalen Gewerbes in ganz Bremen, mit allen unerwünschten Nebenerscheinungen. Und das kann niemand wollen“, so Werner Fincke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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