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13/2010 HB | 09.08.2010 | Verkehr und Infrastruktur

BÜRGER IN WUT lehnen Tunnelbau am Sedanplatz ab

Werner Fincke: Steuergeldverschwendung in Zeiten leerer Kassen

Die bürgerlich-konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT spricht sich gegen den geplanten Tunnelbau am Sedanplatz in Vegesack aus. Der BIW-Landesvorsitzende Werner Fincke bezeichnet die Baupläne als dreiste Steuergeldverschwendung In Zeiten leerer Kassen.

Im Mai 2002 wurde das Kaufhaus Kramer am Sedanplatz geschlossen. Nach langem Leerstand wird das Gebäude nun für etwa 7,6 Millionen Euro umge­baut. Zukünftig sollen hier ein neues Bürgerservicecenter sowie private Nutzer wie die Filiale einer Bank und ein Lebensmitteldiscounter ungebracht werden.

Zusätzlich plant die verantwortliche Wirtschaftsbehörde einen 17 Meter langen Tunnel, der das Behördenhaus mit der Tiefgarage unter dem Sedanplatz ver­binden soll. Die Baukosten werden auf 370.000 Euro geschätzt. Außerdem ist mit laufenden Ausgaben für den Unterhalt des Tunnels zu rechnen, zumal Unterführungen beliebtes Zielobjekt von Graffiti-Sprayern sind.

Sowohl der Haushaltsausschuß als auch die Deputation für Wirtschaft und Häfen und der Beirat Vegesack hatten das Projekt bereits abgesegnet. Nach­dem einer der zukünftigen Ladenmieter die Notwendigkeit des Verbindungs­tunnels in Zweifel zog, geriet das Vorhaben erneut in die politische Diskus­sion.

Dazu Werner Fincke, Bremer Landesvorsitzender der BÜRGER IN WUT: „Für uns BIW ist der geplante Tunnel eine dreiste Verschwendung von Steuergel­dern, die sich Bremen angesichts leerer Kassen einfach nicht mehr leisten kann. Die Entscheidung zugunsten des Bauvorhabens ist offenbar mit ‚Tun­nelblick’ getroffen worden. Um so erfreulicher ist es, daß einige Politiker nun endlich aufgewacht sind und die Sinnhaftigkeit des Projektes in Frage stellen.“

Angesichts der prekären Finanzlage des Landes Bremen muß auf Prestige­bauten wie den Verbindungstunnel in Vegesack verzichtet werden. BIW erin­nern daran, daß die Freie Hansestadt Bremen schon heute mit 17 Milliarden Euro verschuldet ist. Pro Sekunde wächst das öffentliche Defizit um weitere 33 Euro.

„Am 12. August wird sich der Beirat Versack erneut mit dem Thema beschäfti­gen. Wir BIW fordern die Volksvertreter dazu auf, dem Tunnel-Plan der Wirt­schaftsbehörde eine klare Absage zu erteilen“, so Werner Fincke abschlies­send.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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