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14/2010 HB | 18.08.2010 | Umwelt und Tierschutz

BIW gegen Verschmutzung der Grünanlage Werdersee

Verstärkte Kontrollen und Bußgelder für Umweltsünder gefordert

Der Landesvorstand der BÜRGER IN WUT (BIW) Bremen kritisiert die zunehmende Verschmutzung von Spazierwegen und Grünflächen am Neustädter Werdersee. Um dem Problem beizukommen, fordern BIW ver­stärk­te Kontrollen und die konsequente Verhängung von Bußgeldern gegen Umweltsünder.

In den letzten Monaten lassen Besucher des beliebten Naherholungsgebiets Werdersee in Neustadt immer häufiger Müll und Unrat zurück. Neben Plastiktüten und Essensresten finden sich auf den Grünflächen auch benutzte Einweggrills, kaputte Bierflaschen und ausgediente Elektrogeräte. Abfall dieser Art belastet nicht nur die Umwelt, sondern stellt auch ein Verletzungs­risiko vor allem für Kinder und Tiere dar. Außerdem klagen Anwohner über eine zunehmende Lärmbelästigung in den Abend- und Nachtstunden. Aus Sicht der BIW hat das Ordnungsamt diesem Treiben rücksichtsloser Zeitge­nos­sen zu lange untätig zugesehen.

 „Die Zustände am Werdersee sind unerträglich geworden. Für die Besucher der Grünanlage und die in der Umgegend wohnenden Menschen. Wenn die Stadt jetzt nicht konsequent handelt, wird der Werdersee seine Attraktivität als Ausflugsziel einbüßen und ein für Bremen wichtiges Naherholungsangebot verloren gehen. Wer will sich mit seiner Familie in der Freizeit schon auf ein Gelände begeben, wenn er befürchten muß, daß sich seine Kinder dort zum Beispiel an herumliegenden Glasscherben verletzten können?!“, meint Anne Laue, stellvertretende Landesvorsitzende der BIW Bremen.

Um die Vermüllung rund um den Werdersee zu stoppen und die Ruhestörung der Anwohner zu beenden, sind verschärfte Kontrollen von Polizei und Ord­nungs­­amt erforderlich. Außerdem müssen konsequent Bußgelder gegen solche Nutzer der Grünfläche verhängt werden, die sich nicht an die Regeln  halten.

„Der Werdersee muß als Naherholungsgebiet erhalten bleiben. Deshalb sind die Erfordernisse des Umweltschutzes und das berechtigte Interesse der Anwohner auf Nachtruhe durchzusetzen. Auch in Zukunft sollen alle Bürger das Areal für Freizeitzwecke nutzen können, aber bitte unter Rücksichtnahme auf Mensch und Natur“, so Anne Laue abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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