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16/2010 HB | 07.12.2010 | Planung und Stadtentwicklung

BIW fordern Erhalt des Standesamts Mitte

Unabhängige Kostenberechnung statt Gefälligkeitsgutachten

Der Landesvorstand Bremen der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) spricht sich für den Erhalt des Standesamts Mitte in der Holleralle aus. Außerdem fordern die BIW ein unabhängiges Gutachten über den tatsächlichen Sanierungsaufwand für das denkmalgeschützte Gebäude.

Die repräsentative Stadtvilla, in dem das Standesamt Mitte untergebracht ist, muß saniert werden. Die stadteigene Immobilien Bremen (IB) beziffert die dafür anfallenden Kosten auf rund 5,4 Millionen Euro. Begründet wird dieser hohe Betrag u.a. mit Denkmalschutzerfordernissen. Unter Hinweis auf die Expertise der IB haben sich SPD und GRÜNE nun gegen die Sanierung des Hauses und für einen Neubau in der Überseestadt ausgesprochen. Der soll von einem privaten Unternehmen errichtet und von der Stadt angemietet werden. Der Mietzins summiert sich in 30 Jahren auf 7,63 Millionen Euro.

BÜRGER IN WUT wollen das Standesamt Mitte erhalten und stellen die Kostenkalkulation der IB in Frage: „Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Immobilien Bremen den Sanierungsaufwand auf politischen Druck künstlich hochgerechnet hat. Schließlich wollen SPD und Grüne das Standesamt in die Neustadt verlegen. Und das muß in der Öffentlichkeit natürlich begründet werden. Es fällt jedenfalls auf, daß die Kostenschätzung der Immobilien Bremen mehr als doppelt so hoch ausfällt wie die eines unabhängigen Bremer Bauunternehmers mit langjähriger Erfahrung in der Altbausanierung. Zweifel an den Berechnungen der IB hat auch Landesdenkmalpfleger Georg Skalecki geäußert. Wir BIW sehen deshalb dringenden Aufklärungsbedarf“, so Werner Fincke, Landesvorsitzender der BÜRGER IN WUT Bremen. 

Der Plan von SPD und Grünen, „Bremens schönstes Hochzeithaus“ durch einen Neubau in einem Außenbezirk zu ersetzen, ist einmal mehr Beweis für die mangelnde Sensibilität der rot-grünen Stadtregierung. Hinzu kommt, daß durch die Verlegung des Standesamts die Bedeutung der Innenstadt weiter schwinden würde. Im Vorfeld einer endgültigen Entscheidung muß ein unabhängiges Gutachten eingeholt werden, das Auskunft über den tatsächlichen Sanierungsaufwand für die Stadtvilla gibt.

„Nun rächt sich, daß die Bremer Politik die Erneuerung schutzwürdiger Bausubstanz jahrelang verschlafen hat. Anstatt sich den Herausforderungen der Innenstadtsanierung zu stellen, schiebt man das Problem zu Lasten nachfolgender Generationen weiter auf die lange Bank. Dabei käme die Instandsetzung der Stadtvilla unter dem Strich auf jeden Fall günstiger als die Anmietung eines Neubaus zur Unterbringung des Standesamts. Doch den Verantwortlichen geht es nur darum, kurzfristig Geld zu sparen, um die Haushaltsbilanz zu schönen.“,, so Werner Fincke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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