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04/2009 HB | 14.02.2009 | Verkehr und Infrastruktur

BÜRGER IN WUT gegen „Shared Space“

Grüne Verkehrsideologie belastet Bremer Steuerzahler

Der Landesverband Bremen der bundesweiten Wählervereinigung BÜR­GER IN WUT kritisiert Planungen von Umwelt- und Verkehrssenator Rein­hard Loske (GRÜNE), das Verkehrskonzept „Shared Space“ auch in Bre­men einzuführen. Die von Loske so propagierte „neue Perspektive zur Nut­zung des öffentlichen Raums“ sieht nicht nur vor, die Zahl der Verkehrs­schilder deutlich zu verringern, sondern auch Fuß- und Radwege zurück­zubauen. Am Ende soll nur es nur noch eine Straße geben, die von allen Ver­kehrsteilnehmern gemeinsam und gleichberechtigt genutzt wird. An die Stelle von Verkehrs­vorschriften sollen „soziale Regeln“ und „gegenseitiges Verständnis“ treten. Das Konzept soll zunächst probeweise in einzelnen Stadtteilen Bremens realisiert werden.

„Shared Space“ ist eine Idee aus den Niederlanden, die allerdings auch dort nur punktuell umgesetzt worden ist. Über den Nutzen des Modells und die positiven Wirkungen für die Verkehrssicherheit streiten die Experten. Wegen der geringen Fallzahlen fehlen belastbare Daten, die objektive Aus­sagen zum Nutzen des Modells zulassen. Weitgehend Einig­keit besteht darüber, daß „Shared Space“ nur eine Lösung für begrenzte Verkehrs­räume sein kann.

Werner Fincke, Landesvorsitzender der BIW Bremen, bezeichnet die Pläne Loskes als „Auswurf grüner Ideologie“ und ergänzt: „In der Praxis ist es vor allem der motorisierte Verkehr, den das ‚Shared-Space’-Konzept benach­teiligt. Dessen Fortkommen wird auf der ‚Straße für alle’ behindert. ‚Shared Space’ paßt also perfekt ins autofeindliche Weltbild der GRÜNEN.“

Die BÜRGER IN WUT weisen darauf hin, daß die Kosten des Shared-Space-Projektes in der niedersächsischen Stadt Bohmte, die sich als bis­lang einzige deutsche Gemeinde an dem europäischen Modellversuch beteiligt, deutlich höher ausgefallen sind als ursprünglich veranschlagt. Das dürfte in Bremen ähnlich werden. Diese Mehrbelastung kann sich die Hanse­stadt angesichts der katastrophalen Haushaltslage aber nicht leisten. Es stellt sich die Frage, warum ausgerechnet das hochdefizitäre Bremen in Deutschland mit zu den Vorreitern von „Shared Space“ gehören muß.

„Bevor Loske mal wieder versucht, sich mit teueren verkehrspolitischen Experimenten bei seiner Klientel zu profilieren, sollte er zunächst seine Hausaufgaben machen. Die Bremer Verkehrsinfrastruktur ist schon seit langem dringend sanierungsbedürftig. Das gut ausgebaute Fuß-, Straßen-  und Rad­wegenetz verfällt zusehends. Hier müssen die knappen Haushaltsmittel investiert wer­den. Und nicht in ein teueres Prestigeprojekt, das trotz EU-Beihilfen den Bremer Steuerzahler viel Geld kosten wird“, so Werner Fincke.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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