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10/2009 HB | 04.06.2009 | Verkehr und Infrastruktur

BÜRGER IN WUT unterstützen Anwohner in der Neustadt

Senat muß Grundstücke in der Neuenlander Straße erwerben

Der Bremer Landesvorstand der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) unterstützt die verkehrsgeplagten Anwohner der Neuenlander Straße in der Neustadt, die ihre Häuser an das Land Bremen verkaufen wollen.

Betroffen sind acht Wohnhäuser, die am Ende der achtspurigen Hauptverkehrsstraße gelegen sind. Als Folge der bremischen Verkehrspolitik sind die hier lebenden Menschen permanent einer deutlich erhöhten Lärm- und Feinstaubbelastung ausgesetzt. Ursächlich sind nicht nur der Fahrzeugverkehr auf der stark fre­quentierten Hauptverbindungsachse, sondern auch die startenden und lan­denden Flugzeuge des in Sichtweise befindlichen Bremer Flughafens. Ange­sichts der unzumutbaren Verhältnisse hatte die Bremische Bürgerschaft auf Empfehlung des Petitionsausschusses im (* wann erfolgte der Beschluß?) beschlossen, die Grundstücke der betroffenen Anwohner aufzukaufen. Der rot-grüne Senat lehnt das aber ab.

Dazu Werner Fincke, Landesvorsitzender der BIW Bremen: „Wer das Gebiet kennt der weiß, daß es für Menschen schlicht unzumutbar ist, hier leben zu müssen. Ein Lärmpegel von durchschnittlich 70 Dezibel ist ebenso unerträg­lich wie ein Feinstaubwert, der in diesem Jahr schon mehrfach den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert überschritten hat. Das sieht auch die Bürger­schaft so und hat deshalb den Kauf des belasteten Areals durch das Land befürwortet. Die Anwohner sollen so finanziell in die Lage versetzt werden, sich an anderer Stelle ein neues Heim zu kaufen. Doch Rot-Grün ignoriert das klare Votum des Parlaments einfach und läßt die betroffenen Bürger im Stich.“

Die BÜRGER IN WUT fordern den Senat dazu auf, dem Beschluß der Bremer Volksvertretung endlich Folge zu leisten und die belasteten Grundstücke ihren Besitzern zu einem fairen Preis abzukaufen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, wird der BIW-Abgeordnete Jan Timke das Thema Neuenlander Straße in der Bürgerschaft bei der nächsten Sitzung erneut auf die Tagesord­nung setzen.

(Ende der Pressemitteilung)

 




 
 
 
 
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