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12/2009 HB | 16.06.2009 | Planung und Stadtentwicklung

Keine Luxuswohnungen in der Werderstraße

BIW lehnen Pläne von Senator Loske ab

Der Landesverband Bremen der BÜRGER IN WUT spricht sich gegen den Plan von Bau- und Umweltsenator Reinhard Loske (Bündnis 90/Die Grünen) aus, in der Werderstraße in Bremen-Neustadt drei Gebäude mit insgesamt 24 Luxuswohnungen zu errichten. Dazu soll eine 2000 Quadratmeter große Grünfläche mit altem Baumbestand gerodet werden. Die Baudeputation, in der die BIW nicht vertreten sind, hatte dem Vorhaben in seiner Sitzung am ver­gangenen Donnerstag zugestimmt.

Dazu Werner Fincke, Landesvorsitzender der BIW Bremen: „Das Bauprojekt Werderstraße ist ein typisches Beispiel für die Doppelmoral grüner Politik, die Senator Loske in Bremen repräsentiert. Wenn es darum geht, neue Straßen oder Industrieansiedlungen zu verhindern, dann wird um jeden Baum gekämpft und jeder Maulwurf ins Feld geführt. Bei Luxuswohnungen für gut­verdienende Yuppies ist man dagegen großzügig. Kein Wunder, schließlich handelt es sich ja auch um eine wichtige Wählerklientel der Grünen. Daß durch die Vernichtung der Grünfläche die Lebensqualität der Neustädter in dem schon jetzt völlig zugebauten Viertel leidet, wird dabei billigend in Kauf genommen.“

Zur Begründung des Bebauungsplanes verweist Senator Loske auf ein neues Gutachten. Danach benötige Bremen bis zum Jahre 2020 etwa 15.000 neue Wohnungen, weil immer mehr Menschen vom Umland zurück in die Stadt zögen.

„Prognosen über die Einwohnerentwicklung in städtischen Ballungsräumen wie Bremen sind stets mit erheblichen Unsicherheiten belastet. Das sollte auch Bausenator Loske wissen. Fakt ist, daß die Bevölkerung in Deutschland in den nächsten Jahren spürbar schrumpfen wird. Der Rückgang wird im Nor­den der Bundesrepublik stärker ausfallen als in prosperierenden Südländern Bayern und Baden-Württemberg. Wie sich vor diesem Hintergrund ausge­rechnet für Bremen ein Wohnungsmehrbedarf errechnet, bleibt rätselhaft. Im übrigen stellt sich die Frage, warum es für Menschen attraktiv sein soll, aus dem niedersächsischen Umland in eine Stadt zu ziehen, die vor allem durch wirtschaftlichen Niedergang, soziale Gegensätze und steigende Kriminalitäts­raten von sich reden macht“, so Werner Fincke.

Der Neubau von Luxuswohnungen in der Werderstraße würde eine wichtige Grünfläche zerstören und die Lebensqualität der dort lebenden Anwohner in erheblichem Maße beeinträchtigen. Die Begründung des Umweltsenators für das Projekt ist dagegen kaum nachvollziehbar. Es ist vielmehr zu vermuten, daß vor allem Klientelpolitik für die Entscheidung des Grünen-Politikers aus­schlaggebend ist. Die BÜRGER IN WUT lehnen das Vorhaben deshalb ab.

(Ende Pressemitteilung)




 
 
 
 
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