Facebook Twitter Youtube

Klare Kante zeigen!


BIW
BIW
BIW
BIW

Herzlich willkommen

auf dem Internetportal
des Landesverbandes
Bremen der bundesweiten
Wählervereinigung
BÜRGER IN WUT.
Wir sind die neue
politische Kraft für
Bremen und Bremerhaven
Wir machen uns für eine
bürgerlich-konservative Politik der Vernunft stark


 
 
 

Pressemitteilungen

Wenn Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen regelmäßig per E-Mail beziehen wollen, dann tragen Sie sich in unseren Verteiler ein.

« Zurück

06/2007 HB | 10.04.2007 | Planung und Stadtentwicklung

BÜRGER IN WUT gegen Wasserskianlage am Unisee

Keine weitere Kommerzialisierung der Naherholung in Bremen

Die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) lehnt Pläne der Firma Hansestrand ab, im heutigen FKK-Bereich des Stadtwald­sees (Uni-See) eine entgeltpflichtige Wasserskianlage ein­zurichten.

„Der Uni-See erfreut sich als kostenfreier Erholungsraum gerade bei Familien mit Kindern großer Beliebtheit. Er ist für viele Bürger die Alter­native zu den öffentlichen Bädern in Bremen mit ihren überhöhten Ein­trittspreisen. Eine Bewirt­schaftung auch des Uni-Sees wird daher von mir klar abge­lehnt“, so Werner Fincke, Vorsitzender des BIW-Bremen und Mitglied des Beirats in Horn-Lehe.

Die BÜRGER IN WUT hatten sich schon im Mai 2005 gegen den Betrieb einer kostenpflichtigen Wasser­skianlage am Uni-See ausge­sprochen. Auch die Eröffnung des neuen Campingplatzes im * wurde vom BIW kritisiert. Der Campingplatz war der erste Schritt hin zu einer Kom­merzialisierung des gesamten Areals. Dem soll mit der Was­serski­anlage nun ein Weiterer folgen.

Dazu Werner Fincke: „Der Uni-See ist ein wichtiger Teil der ‚Grünen Lunge’ Bremens und dient damit der Naherholung vieler Bürger. Eine umfassende Bewirtschaftung würde des­halb die Lebensqualität nicht nur in Horn-Lehe, sondern in ganz Bremen schmälern.“

Darüber hinaus spricht nach Meinung der BÜRGER IN WUT ein weite­res Argument gegen die geplante Wasserskianlage und andere Ein­richtungen dieser Art: Der Unisee bietet Besuchern bereits heute zahl­reiche Möglichkeiten, ihre Frei­zeit aktiv zu gestalten. Dazu gehören Surfen, Tauchen, Angeln, Schwimmen und Modellbootfahren. Zusätz­liche Angebote würden zu einer Überfrachtung des Geländes führen und damit dessen Attraktivität für die Menschen schmälern.

„Weniger ist manchmal mehr! Das hohe Verkehrsaufkom­men und die vielen Staus auf Bremens Straßen reichen mir völlig. Kommerziellen Massentourismus rund um Bremens Badeseen sollten wir uns im Interesse der Bürger sparen“, so Werner Fincke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
  • BIW-TV

    BIW-Kandidat Hinrich Lührssen im buten un binnen-Wahllokal am 8. Mai 2019

    mehr mehr

 

Verteiler

Informationsverteiler der BIW

Jetzt anmelden!