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15/2007 HB | 18.07.2007 | Verkehr und Infrastruktur

BIW befürwortet Nordumgehung statt Tunnel-Lösung

Fraktionsvorsitzende Laue begrüßt Haltung der Bürgerschaft

Die Fraktion der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) hat ihre Position zur Hafenanbindung bekräftigt und sich klar gegen die von der Großen Koalition favorisierten Tunnellösung ausgesprochen.

Die BIW wollen statt dessen die Nordumgehung über niedersächsisches Gebiet, die den Interessen der Anwohner und der Hafenwirtschaft gleicher­maßen gerecht wird. Die BÜRGER IN WUT sehen sich in ihrer Auffas­sung durch den Verlauf einer Debatte zum Thema Hafenanbindung in der Bremischen Bürgerschaft am 11. Juli 2007 bestätigt. Hier hatten sich Vertreter praktisch aller im Landtag vertretenden Parteien für die Anbindung des Bremerhavener Überseehafengebietes an die A27 und die Aufnahme entsprechender Verhandlungen mit Niedersachsen aus­gesprochen.

Dazu Anne Laue, Fraktionsvorsitzende der BÜRGER IN WUT in der Stadtverordnetenversammlung: „Es wird politisch allmählich einsam um Oberbürgermeister Jörg Schulz und Baudezernent Volker Holm, die sich noch immer als die vehementesten Verfechter der unseligen Tun­nellösung gerieren. Auch diese Herren und mit ihnen die Große Koali­tion in Bremerhaven müssen endlich begreifen, daß eine Untertunne­lung der Cherbourger Straße schon wegen der jahrelangen Bauarbeiten den Menschen einfach nicht zuzumuten ist. Und auch die neue Variante Eichenweg-Tunnel, die am gestrigen Mittwoch der Öffentlichkeit vorge­stellt wurde, kann nicht überzeugen. Wer wie in der Frage der Hafen­anbindung arrogante Politik nach Gutsherrenart betreibt, der braucht sich über die Verdrossenheit der Bürgerinnen und Bürger in Bremer­haven nicht zu wundern.“

Die Nordumgehung ist aber nicht nur für die Anwohner im dichtbesie­delten Lehe die bes­sere Alternative, sondern auch für Hafenwirtschaft und Spediteure. Auch wenn die Nordumgehung für die Lkw-Fahrer einen Umweg von etwa 10 Kilometer bedeutet, dürfte sich die Fahrzeit im Ergebnis nicht verlängern. Denn die Anfahrt über Autobahn und eine gut ausgebaute Landstraße geht erfahrungsgemäß deutlich schneller als durch eine geschlossene Ortschaft. Und sie bedeutet weniger Streß für die Truc­ker.

Die BÜRGER IN WUT unterstützen den Plan von Hafensenator Ralf Nagel, in Sachen Hafenanbindung Kontakt mit dem Land Nieder­sach­sen aufzunehmen um die Bereitschaft Hannovers auszuloten, eine Nordumgehung mitzutragen.

„Es war höchste Zeit, daß sich der Senat einschaltet und das Ruder übernimmt. Das Thema Hafenanbindung ist für die wirtschaftliche Ent­wicklung und die Arbeitsplätze in der Region einfach zu wichtig, um sie dem kommunalen Politik-Gekungel der Großen Koalition in Bremer­haven zu überlassen. Es wäre für die Zukunft unserer Stadt fatal, wenn die vom Bund für den Hafenausbau zugesagten 100 Millionen Euro am Ende verlorengingen, bloß weil der Magistrat auf Zeit spielt, um auf Biegen und Brechen seine Tunnellösung durchzudrücken, die von den Bürgern klar abgelehnt wird“, so Anne Laue abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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