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19/2007 HB | 10.09.2007 | Verkehr und Infrastruktur

Durchgangsverkehr als Problem

BIW starten Bürgerbefragung im Gebiet Schorf, Achterdiek und Riemstraße

In dieser Woche startet die Wählervereinigung BÜRGER IN  WUT (BIW) eine Anwohnerbefragung zum wachsenden Durchgangs­verkehr im Bereich Schorf, Achterdiek und Riemstraße. Um die Mei­nung der Bürger und ihre Vorschläge zur Lösung des Problems ken­nenzulernen, wird BIW in den nächsten Tagen einen Fragebogen in die Hausbriefkästen des Gebietes verteilen. Das Projekt wird von Werner Fincke geleitet, Mitglied im Beirat von Horn-Lehe und Lan­desvorsitzender Bremen der BÜRGER IN WUT.

„In zahlreichen Gesprächen, die ich in den letzten Wochen und Monaten mit Anwohnern des Stadtteils geführt habe,  wurde immer wieder die zunehmende Belastung der Menschen durch den Durch­gangsverkehr beklagt. Die bislang umgesetzten Konzepte zur Bewältigung des Problems werden von den Menschen als nicht aus­reichend angesehen“, so Werner Fincke.

Obwohl punktuell Maßnahmen zu Verkehrsberuhigung realisiert und die Zufahrt zum Büropark Oberneuland einseitig gesperrt wurde, bleibt der Durchgangsverkehr für die betroffenen Bürger ein Ärgernis.

BÜRGER IN WUT wollen ein verkehrspolitisches Konzept für das Gebiet entwickeln, daß vor allem den Interessen der Anwohner gerecht wird, ohne aller­dings die verkehrspolitischen Notwendigkeiten aus dem Auge zu ver­lieren.

„Die Befragungsaktion der BIW im Einzugsbereich Schorf, Achterdiek und Riemstraße ist ein zentraler Baustein, um am Ende zu einer politischen Entscheidung zu kommen, die von den Menschen vor Ort mitgetra­gen wird. Mir ist es deshalb sehr wichtig, die Betroffenen bereits im Vorfeld einzubeziehen. Das ist aktive Bürgerdemokratie, wie sie von BIW auch programmatisch gefordert wird“, so Werner Fincke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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