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01/2006 HB | 09.01.2006 | Innere Sicherheit

Gewalt auf der Disko-Meile

Innensenator Röwekamp in der Verantwortung

Als völlig inakzeptabel hat der Vorstand der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT die Sicherheitslage am Rembertring bezeichnet. In der Nacht zum 6. Januar wurden bei einer Schießerei auf der bekannten Disko-Meile sechs Menschen verletzt.

Die Ereignisse vom vergangenen Freitag reihen sich nahtlos in eine nicht enden wollende Kette ähnlicher Vorfälle, die immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen. Bereits seit Monaten liefern sich rivalisierende Banden auf dem Rembertring blutige Auseinandersetzungen um die Vorherrschaft im Kiez. Es geht um Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Menschenhandel. Die Schießerei der vergangenen Woche, die einen traurigen Höhepunkt markiert, hat bundesweit für Aufsehen gesorgt und Bremen in ein schiefes Licht gerückt.

„Es wird höchste Zeit, daß der Innensenator endlich hart durchgreift, um die kriminelle Szene am Rembertring in en Griff zu bekommen. Bremens Jugendlichen sollen sich auf der Diskomeile wieder amüsieren können, ohne Angst um Leib und Leben haben zu müssen, oder von Drogendealern und Zuhältern belästigt zu werden“, so Werner Fincke, stellvertretender Vorsitzender der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT.

Wiederholte Brandstiftungen in Huchting, zahlreiche Autoaufbrüche in Findorff, besorgte Bürger in Obervieland und nun die Schießerei vom Rembertring – es steht nicht gut um die innere Sicherheit in Bremen. Bereits im Jahre 2004 belegte Bremen im Vergleich der Bundesländer mit 15.278 Straftaten auf 100.000 Einwohner nur den vorletzten Platz. Für 2005 dürfte die Bilanz der Sicherheitspolitik von Innensenator Röwekamp noch schlechter ausfallen. Doch anstatt auf das bescheidende Ergebnis zu reagieren, setzt Röwekamp als wichtigste Amtshandlung des abgelaufenen Jahres die Nachtschließung von Polizeirevieren durch, um so die Personallücken bei der Bremer Polizei zu stopfen. Die Folgen dieser kurzsichtigen Politik werden Bremens Bürger schon 2006 zu spüren bekommen, wenn die Kriminalitätsrate weiter steigt und die Aufklärungsquote sinkt.

„Innensenator Röwekamp muß endlich zu Kenntnis nehmen, daß die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung nun einmal Geld kostet. Hier darf im Interesse der Bürger nicht gespart werden. Bremens Wähler werden Innensenator Röwekampf für die katastrophale Sicherheitslage in der Hansestadt spätestens bei den Bürgerschaftswahlen 2007 zur politischen Verantwortung ziehen. Und das ist auch gut so“, erklärt Werner Fincke.

Um  zumindest am Rembertring weitere Straftaten und damit eine Gefährdung der Diskothekenbesucher zu verhindern, ist die ständige Präsenz ausreichend starker Polizeikräfte vor Ort notwendig. Außerdem fordert der BIW den Einsatz verdeckter Ermittler sowie die konsequente Schließung von Bars und Tanzlokalen, die als Treffpunkte der kriminellen Szene bekannt sind. Da es sich bei den dingfest gemachten Tätern vielfach um türkische, albanische oder libanesische Staatsbürger handelt, müssen diese Personen nach Verbüßung ihrer Haftstrafen sofort in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Ferner sind Bremens Polizeireviere wieder rund um die Uhr geöffnet zu halten und das Personal aufzustocken.

„Die Kriminellen rüsten auf und die Polizei ab. Das kann nicht gut gehen. Jetzt muß endlich gehandelt werden. Schließlich geht es auch um das Ansehen Bremens“, so Werner Fincke.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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