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03/2006 HB | 10.03.2006 | Recht und Justiz

Bremer Justiz läßt mutmaßlichen Sexualstraftäter laufen!

Wählervereinigung BÜRGER IN WUT fordert härtere Gangart!

Die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) übt scharfe Kritik am laschen Vorgehen der Bremer Justiz gegen mut­maßliche Sexual­straf­täter.

Ende Oktober letzten Jahres entging eine 27-jährige Frau in Bremen-Horn nur knapp einer brutalen Vergewaltigung. Das Opfer wurde von einem Jugendlichen auf einen Trampelpfad gezerrt, zu Boden gesto­ßen und mehrmals sexuell genötigt. Allein der beherzten Gegenwehr der Frau ist es zu verdan­ken, daß es nicht zu dem geplanten Kapital­ver­brechen kam.

Der zunächst unbekannte Täter konnte nach der Veröffent­lichung eines Phantombildes durch Zeugen identifiziert wer­den, bestritt aber den Tatvorwurf. Polizeiliche Ermittlungen im Zusammenhang mit einem Einbruch in der Nähe des Trampelpfades erhärteten den Ver­dacht, daß der dingfest gemachte 17-jährige die versuchte Vergewal­ti­gung offenbar tatsächlich begangen hatte. Der räumte im Verhör denn auch ein, die Frau jedenfalls überfallen zu haben.

Trotz dieses Teilgeständnisses erließ die Bremer Staats­anwaltschaft kei­nen Haftbefehl gegen den Täter. Der Jugendliche, so die Begrün­dung, wohne noch bei seinen Eltern und wolle in Kürze eine Aus­bil­dung beginnen. Und diese Voraussetzungen für die Justiz  aus­rei­chend, um den Mann auf freien Fuß zu setzen.

„An das Opfer hat der Staatsanwalt bei seiner Entscheidung leider nicht gedacht“, empört sich Werner Fincke, stellv. Vorsitzender der Wäh­le­rvereinigung Bürger in Wut. „Nicht genug damit, daß die junge Frau wegen des Überfalls psy­chisch schwer in Mitleidenschaft gezo­gen wurde. Sie muß nun auch noch damit rechnen, ihrem Peiniger wie­der auf der Straße zu begegnen.“

Aus Sicht des BIW drängen sich bei diesem Fall weitere Fra­gen auf: Schlie­ßen ein fester Wohnsitz bei den Eltern und der bevorstehende Beginn einer Berufausbildung eine Wie­derholungsgefahr auto­ma­tisch aus? Warum schenkt die Staatsanwaltschaft ausgerechnet einem Tatverdächtigen ihr Vertrauen, der während der Ermittlungen mehr­fach gelogen und damit jede Glaubwürdigkeit verspielt hat? Und schließ­­lich: Wie viele Tatversuche werden einem potentiellen Sexual­straf­täter in Bremen eigentlich zugebilligt, bevor die Staatsan­walt­schaft einen Haftbefehl beantragt?

Die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT fordert die Bremer Justiz dazu auf, mit aller Härte gegen Sexualstraftäter vor­zugehen. Das gilt auch für Jugendliche. Gerade bei dieser Zielgruppe ist es wichtig, schon bei der Ersttat konsequent einzuschreiten, um den Einstieg in eine kriminelle Karriere und damit Folgentaten zu verhindern. Der BIW spricht sich ferner dafür aus, bei Kapitalverbrechen wie Mord oder Ver­gewaltigung auch für Personen unter 18 Jahren das Er­wach­sen­enstrafrecht zur Anwendung zu bringen.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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