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08/2015 HB | 11.03.2015 | Innere Sicherheit

Kriminalitätsstatistik: Ohrfeige für Rot-Grün

MdBB Timke: Personalabbau bei der Polizei stoppen

Als eine Ohrfeige für den rot-grünen Senat bezeichnet die BIW-Grup­pe die Bremer Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2014. Der Bür­ger­schafts­ab­ge­ordnete Jan Timke fordert einen sofortigen Stopp der geplanten Per­so­nal­kürzungen bei der Polizei.

Am heutigen Mittwoch hat Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) die Polizeiliche Kri­minalitätsstatistik (PKS) 2014 für das Land Bremen und seine Kommnunen vor­gelegt. Aus der Datensammlung geht u. a. hervor, dass Bremen nach wie vor eine Hochburg der Wohnungseinbrecher ist. Während in Bremerhaven im ver­gangenen Jahr weniger Einbruchsdiebstähle verübt wurden, stieg die Zahl die­ser Delikte in der Stadt Bremen weiter an und erreichte mit über 3.000 Fäl­len einen historischen Höchststand.  Erschreckend ist auch, dass in Bremen nur noch 6,9 Prozent der Wohnungseinbrüche aufgeklärt werden konnten, was deutlich unter dem bundesweiten Schnitt lag. Über alle Deliktsbereiche sank die Aufklärungsquote von 49,8 Prozent in 2013 auf nur noch 45,8 Pro­zent im vergangenen Jahr ab.

Mit 2.512 Taten wurde auch bei den Taschendiebstählen ein neuer Rekord­wert erreicht. Diese Entwicklung war nicht zuletzt auf die verstärkten Akti­vi­täten von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) in Bremen zurück­zu­führen. Diese Personengruppe verübte im vergangen Jahr insgesamt 29 Pro­zent aller Straftaten, die tatverdächtigen Jugendlichen in Bremen zuge­rech­net wurden.

Die Gruppe BIW weist ergänzend darauf hin, dass die PKS nur einen Teil der tat­sächlichen Kriminalitätsbelastung im Land Bremen dokumentiert. Denn vie­le Straftaten werden von den Opfern nicht zur Anzeige gebracht und finden des­halb auch keinen Eingang in die Statistik. Aus Studien ist z. B. bekannt, dass die Betroffenen nach Wohnungseinbrüchen nur in etwa der Hälfte der Fäll­e die Polizei einschalten, was auch mit der geringen Aufklärungsquote zusam­menhängt. Die tatsächliche Sicherheitslage im Land Bremen ist also sehr viel prekärer, als die PKS vermuten lässt.

„Die aktuelle Kriminalitätsstatistik ist eine schallende Ohrfeige für die Politik des rot-grünen Senats. Trotz vollmundiger Ankündigungen von Innensenator Mäu­rer und medienwirksam inszenierter Maßnahmen hat sich die reale Kri­mi­na­litätssituation gegenüber dem Vorjahr erneut verschlechtert. Jetzt rächt sich, dass die Verantwortlichen in Bremen jahrelang bei der inneren Sicherheit gespart haben. Trotz wachsender Herausforderungen etwa durch den mas­siven Zuzug von Asylbewerbern und Flüchtlingen wurden Planstellen bei der Poli­zei abgebaut. Die Forderung von BIW, endlich eine Kehrtwende zu voll­zie­hen und mehr Beamte einzustellen, verhallte ungehört. Auch unser Konzept zur Schaffung einer Freiwilligen Sicherheitswacht für Bremen und Bre­mer­ha­ven wurde abgelehnt. Diese Fehler müssen jetzt die Bürger ausbaden. Sie lei­den unter steigender Alltagskriminalität und einer nach wie vor hohen Zahl von Ein­brüchen. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in Bremen das Gefühl haben, nicht mehr sicher zu sein, weder auf der Straße noch in ihren eigenen vier Wänden“, kritisiert Jan Timke, MdBB und innenpolitischer Sprecher der BIW-Gruppe in der Bürgerschaft.

Nach Auffassung der BÜRGER IN WUT belegen die heute veröffentlichten Zah­len das Scheitern der rot-grünen Sicherheitspolitik. Trotz der Haus­halts­not­lage, in der sich das Land befindet, sind Sparorgien bei der Polizei der fal­sche Weg. Denn der daraus resultierende Anstieg der Kriminalität verursacht Fol­ge­kosten, die den Staat und damit die Steuerzahler teuer zu stehen kom­men.

„Wir brauchen endlich ein überzeugendes Sicherheitskonzept für Bremen, um die Zahl der Straftaten nachhaltig zu senken und mehr Täter dingfest zu machen. Das wird nur mit mehr Polizeibeamten gelingen und nicht mit weniger“, unterstreicht MdBB Timke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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