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10/2015 HB | 09.04.2015 | Innere Sicherheit

Grohner Düne: Gruppe BIW fordert Handeln des Senats

Jan Timke: Rechtsstaat muss sich Respekt verschaffen!

Die Auseinandersetzung am Wohnkomplex Grohner Düne vom vergan­genen Wochenende unterstreicht die Gefährdung Bremens durch krimi­nel­le Familienclans. Die Gruppe BÜRGER IN WUT fordert den Senat dazu auf, ein ressortübergreifendes Konzept vorzulegen, um die Lage zu ent­schär­fen und dem Rechtsstaat Respekt zu verschaffen.

Am Ostersamstag belagerten 20 bis 30 mit Eisenstangen, Baseballschlägern und Messern bewaffnete Personen gegen Mitternacht ein Haus in der Groß­wohn­anlage Grohner Düne. Hintergrund waren offenbar Streitigkeiten zwischen rivalisierenden Großfamilien, die im Drogenmilieu aktiv sind. Die Grup­pe BÜRGER IN WUT in der Bremischen Bürgerschaft sieht diese Ent­wickl­ung mit Sorge.

„Die Konfrontation zwischen Angehörigen verfeindeter Familienclans in Vege­sack am Ostersamstag hat einmal mehr deutlich gemacht, dass Bremen-Nord alles andere als sicher ist. Das gilt vor allem für das Hochhausgebiet Grohner Düne. Durch die Versäumnisse der Politik ist hier in den letzten Jahren ein gefähr­licher Konfliktherd entstanden, der von teilweise kriminellen ethnischen Groß­familien beherrscht wird. Ihre Aktivitäten stellen eine wachsende Bedrohung für die Sicherheit in Bremen dar. Waren es bislang vor allem Angehörige der kurdisch-libanesischen Mhallamiye, die das Geschehen beherrschten, machen sich infolge der unkontrollierten Zuwanderung vermehrt Gruppen aus Balkanstaaten wie Albanien und dem Kosovo in der Bremer Szene breit. Dadurch steigt die Gefahr von Verteilungskämpfen etwa im Rauschgifthandel.“, warnt Jan Timke, innenpolitischer Sprecher der Gruppe BÜR­GER IN WUT.

Die Gruppe BIW fordert den Senat dazu auf, ein ressortübergreifendes Kon­zept vorzulegen, um den Brennpunkt Grohner Düne zu entschärfen. Dem Maß­nahmenpaket muss die Überlegung zugrunde liegen, dass man es in Grohn weniger mit klassischen Integrationsdefiziten als mit teilweiser organi­sier­ter Kriminalität zu tun hat. Deshalb sind vorrangig Polizei und Justiz gefordert, den Fahndungsdruck auf das Milieu zu erhöhen und überführte Täter konsequent abzuurteilen. Ausländische Staatsbürger sind nach Verbü­ßung ihrer Haftstrafe wenn möglich in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Para­llel dazu müssen die gesetzlichen Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um Kinder und Jugendliche aus kriminell belasteten Familien in die Obhut der Jugend­ämter zu nehmen und so aus ihrem Umfeld zu lösen. Mehr Geld allein wird die Probleme dagegen ebenso wenig lösen wie die Bereitstellung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen.

„Der Bremer Rechtsstaat muss klare Kante zeigen und sich Respekt gegen­über ethnischen Clans verschaffen. Andernfalls wird sich die Situation in Grohn weiter verschärfen und irgendwann außer Kontrolle geraten. Ideolo­gi­sche Schönrederei, wie sie im Senat vor allem von den Grünen betrieben wird, ist fehl am Platz. Jetzt muss gehandelt werden“, fordert Jan Timke abschlie­ßend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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