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14.06.2016 | Verkehrspolitik

BÜRGER IN WUT sprechen sich gegen das geplante Befahr-Verbot auf der Hamme im Landkreis Osterholz aus

Landesvorsitzende Boll: Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes

Der Landkreis Osterholz plant ein Befahr-Verbot auf der Hamme für Wassersportler. Die Bremer Wassersportler, insbesondere in Bremen-Nord, sind in besonderer Weise hiervon betroffen. Die Umsetzung in der jetzigen Form bedeutet, dass der seit Jahrhunderten beiderseits genutzte Wirtschaftsweg Hamme-Lesum-Weser alsbald faktisch nur noch in einer Richtung, nämlich von Hamme hin zur Weser, per Boot befahren werden kann.

Wir sehen hierin eine vom Kreis OHZ wohl kalkulierte Ungleichbehandlung. Während der Wassersportler in OHZ per se die Ausnahmegenehmigung und die Torfkähne etc. weiterhin so etwas wie kompletten "Bestands- und Artenschutz" erhalten, so soll allein der von der Lesum, Wümme und Weser kommende Wassersportler per Verordnungstext als Belastung für die Natur definiert und draußen gehalten werden.

Wir sehen hierin ein demokratisches Grundrecht gefährdet, den Gleichbehandlungsgrundsatz, vom Kreistag OHZ gegenüber den umliegenden Gemeinden jetzt absehbar grob verletzt. Hierdurch wird das auf den Kreis OHZ beschränkte Tourismuskonzept eher gestärkt, dafür aber in gleicher Weise den Erfolg der Tourismuskonzepte in HB-Nord gefährdet.

„Wir fordern die senatorische Behörde nun auf in dieser Angelegenheit zu intervenieren und sich dieser unserer Gemeinden strategisch ausgrenzenden "Hamme-Verordnung" insbesondere für den Schiffsverkehr sowie der Gastronomie inhaltlich anzunehmen und beim Kreistag OHZ noch vor Beschlusslage mit vereinten politischen Mitteln dagegen vorzugehen“, so die Landesvorsitzende Boll.

(Ende Pressemitteilung)




 
 
 
 
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