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04/2015 HB | 17.02.2015 | Innere Sicherheit

Gruppe BIW verurteilt Fan-Ausschreitungen

Jan Timke: Null Toleranz für gewaltbereite Fußballfans

Die Gruppe BÜRGER IN WUT (BIW) in der Bremischen Bürgerschaft verurteilt die Ausschreitungen von Bremer Fußballfans am vergangenen Samstag. Der Innensenator wird aufgefordert, im Rahmen einer Null-Toleranz-Strategie konsequent gegen die Gewalttäter vorzugehen.

Im Anschluss an das Heimspiel des SV Werder Bremen gegen den FC Augsburg wurde am Samstag eine geschlossene Gruppe von 45 Anhänger der Gästemannschaft auf dem Rückweg zum Bahnhof unvermittelt von etwa 60 vermummten Bremer Ultras mit Tischen, Stühlen und Flaschen beworfen. Bei dem Angriff sind neben Augsburger Fans auch Polizeibeamte verletzt worden, die als Begleiter eingesetzt waren. Die Gruppe BÜRGER IN WUT in der Bremischen Bürgerschaft verurteilt die Ausschreitungen scharf.

„Gewalttätige Übergriffe von so genannten Fans des SV Werder Bremen auf Besucher unserer Stadt beschädigen das Ansehen Bremens im In- und Ausland. Umso wichtiger ist es, mit Entschiedenheit gegen die Täter vorzugehen. Der Vorfall unterstreicht einmal mehr die Notwendigkeit einer ausreichenden Polizeipräsenz auch im Umfeld des Bremer Weserstadions. Die Kritik des Bremer Fan-Projekts am angeblich zu massiven und aggressiven Auftreten der Polizei bei Heimspielen des SV Werder Bremen ist für uns spätestens nach den Ereignissen vom Wochenende nicht nachvollziehbar“, so Jan Timke, innenpolitischer Sprecher der Gruppe BIW.

BÜRGER IN WUT fordern die Bremer Polizeiführung dazu auf, keine weiteren Gespräche mit dem Fan-Projekt Bremen e.V. zu führen, solange der Verein gewaltbereite Ultras in seinen Reihen duldet. Gleichzeitig müssen die an den Ausschreitungen beteiligten Personen ermittelt und konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Neben der strafrechtlichen Verfolgung sind die Betroffenen mit einem langjährigen Stadionverbot zu belegen. Gleichzeitig muss das Konzept für die Sicherheit im und am Bremer Weserstadion verbessert werden.

„Der Innensenator ist gefordert, alles Notwendige zu tun, um Übergriffe wie die vom letzten Samstag in Zukunft zu verhindern. Dabei muss der enge Schulterschluss mit den Innenministern der anderen Bundesländer und dem DFB gesucht werden. Denn Ausschreitungen so genannter Fans finden regelmäßig auch bei anderen Fußballspielen in Deutschland statt. Leitlinie für alle Maßnahmen muss das Null-Toleranz-Gebot gegenüber Gewalttätern sein“, fordert Jan Timke abschließend.

(Ende der Pressemitteilung)




 
 
 
 
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