Bürger in Wut – Bremen https://biw-bremen.de Fri, 12 May 2023 11:14:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.2 BIW erheben Klage gegen den Bremer Senat https://biw-bremen.de/biw-erheben-klage-gegen-den-bremer-senat Fri, 12 May 2023 11:13:51 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3106 Wählervereinigung will Auskunft über Schulveranstaltungen

Pressemitteilung vom 12.05.2023

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Wählervereinigung will Auskunft über Schulveranstaltungen

Pressemitteilung vom 12.05.2023

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BiW rücken von Kandidat ab https://biw-bremen.de/biw-ruecken-von-kandidat-ab Fri, 12 May 2023 08:33:00 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3086 Recherchen belasten Bewerber

Weser-Kurier, 12.05.2023

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Recherchen belasten Bewerber

Weser-Kurier, 12.05.2023

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453 Straftaten mit Stichwaffen https://biw-bremen.de/453-straftatenmit-stichwaffen Thu, 11 May 2023 20:45:51 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3089 Senat beantwortet Anfrage

Weser-Kurier, 11.05.2023

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Senat beantwortet Anfrage

Weser-Kurier, 11.05.2023

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Heiko Werner nicht mehr Mitglied bei BIW https://biw-bremen.de/heiko-werner-nicht-mehr-mitglied-bei-biw Thu, 11 May 2023 17:57:48 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3083 Presseerklärung vom 11.05.2023

Heiko Werner, der für die Bremische Bürgerschaft (Wahlbereich Bremen) und den Beirat von Vegesack kandidiert, ist nicht mehr Mitglied der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT. Am gestrigen Mittwoch wurde der BIW-Bundesvorstand von einer Journalistin darüber informiert, dass Werner vor einigen Jahren nachweislich an Demonstrationen des rechtsextremen Spektrums teilgenommen hatte. Diese Aktivitäten hat Herr Werner bei seinem Beitritt zu BIW im Februar dieses Jahres verheimlicht.

Heiko Werner wurde deshalb noch am gestrigen Abend dazu aufgefordert, die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT zu verlassen, um einem Ausschlussverfahren zuvorzukommen. Dieser Aufforderung ist Herr Werner am heutigen Donnerstagmorgen gefolgt. Gleichzeitig hat Herr Werner schriftlich zugesichert, kein parlamentarisches Mandat anzunehmen, sollte er am kommenden Sonntag auf der BIW-Liste in die Bürgerschaft oder den Beirat von Vegesack gewählt werden.

„Herr Werner war erst seit wenigen Wochen Mitglied unserer Wählervereinigung. Seine früheren politischen Aktivitäten hatte er uns beim obligatorischen Aufnahmegespräch verschwiegen. Auch eine Recherche im Internet ergab seinerzeit keine Hinweise auf eine radikale Gesinnung des Bewerbers. Nachdem wir gestern gegenteilige Informationen erhielten und Herr Werner die Vorwürfe einräumen musste, hat der Bundesvorstand unverzüglich reagiert und Werner zum Austritt aus unserer Wählervereinigung aufgefordert. Dieser Austritt ist heute vollzogen worden. Der BIW-Bundesvorstand betont, dass für extremistisches Gedankengut in der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT kein Platz ist“, erklärt der Vorsitzende Jan Timke.

(Ende der Presseerklärung)…]]>
Presseerklärung vom 11.05.2023

Heiko Werner, der für die Bremische Bürgerschaft (Wahlbereich Bremen) und den Beirat von Vegesack kandidiert, ist nicht mehr Mitglied der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT. Am gestrigen Mittwoch wurde der BIW-Bundesvorstand von einer Journalistin darüber informiert, dass Werner vor einigen Jahren nachweislich an Demonstrationen des rechtsextremen Spektrums teilgenommen hatte. Diese Aktivitäten hat Herr Werner bei seinem Beitritt zu BIW im Februar dieses Jahres verheimlicht.

Heiko Werner wurde deshalb noch am gestrigen Abend dazu aufgefordert, die Wählervereinigung BÜRGER IN WUT zu verlassen, um einem Ausschlussverfahren zuvorzukommen. Dieser Aufforderung ist Herr Werner am heutigen Donnerstagmorgen gefolgt. Gleichzeitig hat Herr Werner schriftlich zugesichert, kein parlamentarisches Mandat anzunehmen, sollte er am kommenden Sonntag auf der BIW-Liste in die Bürgerschaft oder den Beirat von Vegesack gewählt werden.

„Herr Werner war erst seit wenigen Wochen Mitglied unserer Wählervereinigung. Seine früheren politischen Aktivitäten hatte er uns beim obligatorischen Aufnahmegespräch verschwiegen. Auch eine Recherche im Internet ergab seinerzeit keine Hinweise auf eine radikale Gesinnung des Bewerbers. Nachdem wir gestern gegenteilige Informationen erhielten und Herr Werner die Vorwürfe einräumen musste, hat der Bundesvorstand unverzüglich reagiert und Werner zum Austritt aus unserer Wählervereinigung aufgefordert. Dieser Austritt ist heute vollzogen worden. Der BIW-Bundesvorstand betont, dass für extremistisches Gedankengut in der Wählervereinigung BÜRGER IN WUT kein Platz ist“, erklärt der Vorsitzende Jan Timke.

(Ende der Presseerklärung)…]]>
Umfrage: SPD liegt weiter vor der CDU https://biw-bremen.de/umfrage-spd-liegt-weiter-vor-der-cdu Wed, 10 May 2023 12:52:47 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3078 Vor Bremen-Wahl

Nordsee-Zeitung, 03.05.2023

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Vor Bremen-Wahl

Nordsee-Zeitung, 03.05.2023

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Plötzlich 8 Prozent! https://biw-bremen.de/ploetzlich-8-prozent Wed, 10 May 2023 11:24:38 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3070 „Bürger in Wut“ bessere Werte als die FDP. Der Chef Jan Timke begründet warum.

BILD Bremen, 10.05.2023

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„Bürger in Wut“ bessere Werte als die FDP. Der Chef Jan Timke begründet warum.

BILD Bremen, 10.05.2023

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Borgfelds Bürger in Wut will zurück in die erste Reihe https://biw-bremen.de/borgfelds-buerger-in-wut-will-zurueck-in-die-erste-reihe Sat, 06 May 2023 17:14:45 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3068 Beiratswahl in Borgfeld

Weser-Kurier, 06.05.2023

Mit Marcus Bayer bewirbt sich ein Vertreter der Wählervereinigung Bürger in Wut um einen Platz im Borgfelder Beirat. Was treibt ihn an und welche Themen will er dort setzen?

Von André Fesser

Borgfeld. Wer die Borgfelder Ortspolitik in den vergangenen Jahren verfolgt hat, für den ist Marcus Bayer kein Unbekannter. Der 59-Jährige mischt schon seit geraumer Zeit im Beirat mit: In der Zeit von 2015 bis 2019 war er formales Mitglied des Gremiums; und nachdem er bei der Wahl vor vier Jahren den Wiedereinzug verpasste, steht er dem Umwelt- und Klimaausschuss als sogenannter sachkundiger Bürger zur Seite. Bei den Wahlen am 14. Mai tritt Bayer nun abermals für einen Platz in der ersten Reihe an. Er ist der einzige Kandidat der Bürger in Wut (BIW), der sich in Borgfeld zur Wahl stellt.

Die Wählervereinigung will in Bremen und somit auch in Borgfeld vor allem die konservative Schicht ansprechen. Bayer zufolge orientieren sich die Bürger in Wut in ihrer liberal-konservativen Programmatik vor allem „an den Werten von CDU/CSU im Sinne Ludwig Erhards und Helmut Kohls“. Die Christdemokraten in Bremen hätten sich im Zuge der von Angela Merkel seit 2011 betriebenen Neuausrichtung aber nach und nach von ihren früheren Prinzipien entfernt. Und Bayer ist der Meinung, dass auf absehbare Zeit nicht davon auszugehen ist, „dass sich die CDU-Bürgerschaftsfraktion auf ihre wertkonservative Historie besinnt“. Als Vertretung der konservativ denkenden Bürger bedürfe es daher der BIW.

Der Jurist, verheiratet, eine Tochter und seit 20 Jahren in Borgfeld zu Hause, hat nach eigener Einschätzung in den vergangenen acht Jahren „ideologiefrei und erfolgsorientiert“ im Beirat mitgearbeitet. Seine AfD-Vergangenheit hat er hinter sich gelassen, wie er unterstreicht: 2015 war die Partei weiter nach rechts gerückt und Tausende wirtschaftsliberal orientierte Mitglieder um Parteigründer Bernd Lucke hatten die AfD verlassen. Auch Bayer erklärt seinen Austritt damit, dass sich die programmatischen und personellen Veränderungen in der Partei nicht mehr mit seinen Überzeugungen vereinbaren ließen und schloss sich in Bremen den Bürgern in Wut an.

Deren Ideen will er nun weiter auch in Borgfeld einbringen. Als einzelne Stimme könne man angesichts der Mehrheitsverhältnisse freilich nur wenige Akzente setzen, betont der 59-Jährige. Er setze daher auf die Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen, um mit ihnen gemeinsam Probleme zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten. Er wolle sich davon von der Maxime leiten lassen, Gutes zu bewahren und die Dinge nur dort zu verändern, wo auch tatsächlich Veränderungsbedarf bestehe.

Die Themen liegen dafür in Borgfeld im Wortsinne auf der Straße. Bayer stellt auf Nachfrage die Verkehrsprobleme im Ort heraus, denen man sich widmen müsse, auch die Versorgung mit Kita-Plätzen sei ein Thema. In der laufenden Diskussion um die Zukunft des Landkindergartens Timmersloh stellt er sich ausdrücklich an die Seite der Borgfelder CDU, die eine Integration der Kita in den Neubau des neuen Borgfelder Landhauses ins Gespräch gebracht hat. Auch Themen wie die Umgestaltung der Ortsmitte, die Ansiedelung weiterer Geschäftsbetriebe und in diesem Zusammenhang die Umsetzung des sogenannten Viohl-Konzepts konnten noch nicht abgearbeitet werden. Zudem müsse bezahlbarer Wohnraum vor allem für ältere Mitbürger geschaffen werden.

Lediglich angestoßen, aber nicht zu Ende gebracht worden sei zudem das sogenannte Quartierskonzept in Katrepel, das Bayer im Rahmen seiner Mitwirkung im Umwelt- und Klimaausschuss begleitet und unterstützt habe. Dabei gehe es darum, den Borgfeldern dabei zu helfen, sich über die Möglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen ihrer Immobilien im Interesse des Werterhalts und der Zukunftssicherung zu informieren. Die Bremer Klimaschutzagentur wird dazu übrigens gleich nach der Wahl zu einer Infoveranstaltung laden.

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Beiratswahl in Borgfeld

Weser-Kurier, 06.05.2023

Mit Marcus Bayer bewirbt sich ein Vertreter der Wählervereinigung Bürger in Wut um einen Platz im Borgfelder Beirat. Was treibt ihn an und welche Themen will er dort setzen?

Von André Fesser

Borgfeld. Wer die Borgfelder Ortspolitik in den vergangenen Jahren verfolgt hat, für den ist Marcus Bayer kein Unbekannter. Der 59-Jährige mischt schon seit geraumer Zeit im Beirat mit: In der Zeit von 2015 bis 2019 war er formales Mitglied des Gremiums; und nachdem er bei der Wahl vor vier Jahren den Wiedereinzug verpasste, steht er dem Umwelt- und Klimaausschuss als sogenannter sachkundiger Bürger zur Seite. Bei den Wahlen am 14. Mai tritt Bayer nun abermals für einen Platz in der ersten Reihe an. Er ist der einzige Kandidat der Bürger in Wut (BIW), der sich in Borgfeld zur Wahl stellt.

Die Wählervereinigung will in Bremen und somit auch in Borgfeld vor allem die konservative Schicht ansprechen. Bayer zufolge orientieren sich die Bürger in Wut in ihrer liberal-konservativen Programmatik vor allem „an den Werten von CDU/CSU im Sinne Ludwig Erhards und Helmut Kohls“. Die Christdemokraten in Bremen hätten sich im Zuge der von Angela Merkel seit 2011 betriebenen Neuausrichtung aber nach und nach von ihren früheren Prinzipien entfernt. Und Bayer ist der Meinung, dass auf absehbare Zeit nicht davon auszugehen ist, „dass sich die CDU-Bürgerschaftsfraktion auf ihre wertkonservative Historie besinnt“. Als Vertretung der konservativ denkenden Bürger bedürfe es daher der BIW.

Der Jurist, verheiratet, eine Tochter und seit 20 Jahren in Borgfeld zu Hause, hat nach eigener Einschätzung in den vergangenen acht Jahren „ideologiefrei und erfolgsorientiert“ im Beirat mitgearbeitet. Seine AfD-Vergangenheit hat er hinter sich gelassen, wie er unterstreicht: 2015 war die Partei weiter nach rechts gerückt und Tausende wirtschaftsliberal orientierte Mitglieder um Parteigründer Bernd Lucke hatten die AfD verlassen. Auch Bayer erklärt seinen Austritt damit, dass sich die programmatischen und personellen Veränderungen in der Partei nicht mehr mit seinen Überzeugungen vereinbaren ließen und schloss sich in Bremen den Bürgern in Wut an.

Deren Ideen will er nun weiter auch in Borgfeld einbringen. Als einzelne Stimme könne man angesichts der Mehrheitsverhältnisse freilich nur wenige Akzente setzen, betont der 59-Jährige. Er setze daher auf die Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen, um mit ihnen gemeinsam Probleme zu identifizieren und Lösungen zu erarbeiten. Er wolle sich davon von der Maxime leiten lassen, Gutes zu bewahren und die Dinge nur dort zu verändern, wo auch tatsächlich Veränderungsbedarf bestehe.

Die Themen liegen dafür in Borgfeld im Wortsinne auf der Straße. Bayer stellt auf Nachfrage die Verkehrsprobleme im Ort heraus, denen man sich widmen müsse, auch die Versorgung mit Kita-Plätzen sei ein Thema. In der laufenden Diskussion um die Zukunft des Landkindergartens Timmersloh stellt er sich ausdrücklich an die Seite der Borgfelder CDU, die eine Integration der Kita in den Neubau des neuen Borgfelder Landhauses ins Gespräch gebracht hat. Auch Themen wie die Umgestaltung der Ortsmitte, die Ansiedelung weiterer Geschäftsbetriebe und in diesem Zusammenhang die Umsetzung des sogenannten Viohl-Konzepts konnten noch nicht abgearbeitet werden. Zudem müsse bezahlbarer Wohnraum vor allem für ältere Mitbürger geschaffen werden.

Lediglich angestoßen, aber nicht zu Ende gebracht worden sei zudem das sogenannte Quartierskonzept in Katrepel, das Bayer im Rahmen seiner Mitwirkung im Umwelt- und Klimaausschuss begleitet und unterstützt habe. Dabei gehe es darum, den Borgfeldern dabei zu helfen, sich über die Möglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen ihrer Immobilien im Interesse des Werterhalts und der Zukunftssicherung zu informieren. Die Bremer Klimaschutzagentur wird dazu übrigens gleich nach der Wahl zu einer Infoveranstaltung laden.

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Grüne rutschen in Bremen auf 13 Prozent ab https://biw-bremen.de/gruene-rutschen-in-bremen-auf-13-prozent-ab Thu, 04 May 2023 18:57:32 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3063 Umfrage zur Wahl

buten un binnen, 04.05.2023

Zehn Tage vor der Wahl in Bremen käme die SPD auf 30 Prozent der Stimmen, die CDU auf 27, die Grünen nur auf 13 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage.

(…)

5. Rekordergebnis für Bürger in Wut

Die Bürger in Wut kämen bei einer Wahl zum jetzigen Zeitpunkt auf neun Prozent der Stimmen im Land Bremen und damit auf so viele Stimmen wie nie zuvor im Zwei-Städte-Staat. Damit zögen sie in Fraktionsstärke in die Bremische Bürgerschaft ein. Gegenüber der Umfrage vom 20. April legen die Bürger in Wut drei Prozentpunkte zu, im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2029 um 6,6 Prozentpunkte.

Die Bürger in Wut profitieren offenbar vom Wahl-Ausschluss der AfD. Möglicherweise macht sich für die Wählergemeinschaft auch ein zuletzt intensivierter Wahlkampf mit Postwurfsendungen bezahlt. Die rechtskonservativen Bürger in Wut werden nach der Wahl im ebenfalls rechtskonservativen Bündnis Deutschland aufgehen.

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/wahl-bremen-infratest-ard-umfrage-100.html

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Umfrage zur Wahl

buten un binnen, 04.05.2023

Zehn Tage vor der Wahl in Bremen käme die SPD auf 30 Prozent der Stimmen, die CDU auf 27, die Grünen nur auf 13 Prozent. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage.

(…)

5. Rekordergebnis für Bürger in Wut

Die Bürger in Wut kämen bei einer Wahl zum jetzigen Zeitpunkt auf neun Prozent der Stimmen im Land Bremen und damit auf so viele Stimmen wie nie zuvor im Zwei-Städte-Staat. Damit zögen sie in Fraktionsstärke in die Bremische Bürgerschaft ein. Gegenüber der Umfrage vom 20. April legen die Bürger in Wut drei Prozentpunkte zu, im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2029 um 6,6 Prozentpunkte.

Die Bürger in Wut profitieren offenbar vom Wahl-Ausschluss der AfD. Möglicherweise macht sich für die Wählergemeinschaft auch ein zuletzt intensivierter Wahlkampf mit Postwurfsendungen bezahlt. Die rechtskonservativen Bürger in Wut werden nach der Wahl im ebenfalls rechtskonservativen Bündnis Deutschland aufgehen.

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/wahl-bremen-infratest-ard-umfrage-100.html

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Unterwegs mit den Spitzenkandidaten https://biw-bremen.de/unterwegs-mit-den-spitzenkandidaten Wed, 03 May 2023 20:56:50 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3093 Anwalt der Autofahrer

Weser-Kurier, 03.05.2023

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Anwalt der Autofahrer

Weser-Kurier, 03.05.2023

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CDU schließt zur SPD auf https://biw-bremen.de/cdu-schliesst-zur-spd-auf https://biw-bremen.de/cdu-schliesst-zur-spd-auf#respond Wed, 03 May 2023 11:48:07 +0000 http://biw-bremen.de/?p=3075 Umfrage im Auftrag der „Bürger in Wut“ sieht Parteien gleichauf

Nordsee-Zeitung, 03.05.2023

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Umfrage im Auftrag der „Bürger in Wut“ sieht Parteien gleichauf

Nordsee-Zeitung, 03.05.2023

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https://biw-bremen.de/cdu-schliesst-zur-spd-auf/feed 0